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Ehetherapie, Paartherapie, Eheberatung, Paarberatung, Beziehungscoaching, Single, Paare, Partnerschaft, Ehekrise, Partnerschaftskonflikt

Lieber mit dem alten Partner etwas Neues, als mit einem neuen Partner wieder das Alte!

Erfahrungen von Partnerschule®-Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Durch die schriftlichen Rückmeldungen der Teilnehmer in der Abschlussrunde der Seminare entsteht ein guter Eindruck von den qualitativen Veränderungen im Verhalten und Erleben des Einzelnen und der Partner zueinander.

Im Folgenden werden einzelne Aussagen, die im Rahmen einer umfangreichen Untersuchung zur Partnerschule (über 300 befragte Teilnehmer) gewonnen wurden, gebündelt vorgestellt. Diese vermitteln vor allem auch ein Bild von der subjektiven Zufriedenheit der Klienten mit der Partnerschule.


Lesen Sie Teilnehmerstimmen im Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin und geben auch Sie Ihr Voting für die Partnerschule!

Hier geht's zum Zukunftsdialog



I Klärungsorientierte Aussagen

Aufarbeiten alter Verletzungen:

"Mir sind die Hinderungen meiner Liebesfähigkeit klar geworden, durch die Konfrontation mit den Problemen anderer. Alte Verletzungen konnte ich noch einmal durchleben und damit abschließen."

"Ich kann jetzt die Ursachen für meine Probleme in der Partnerbeziehung, die in meiner Kindheit liegen, sowohl vom Verstand als auch vom Gefühl (Körpererfahrung) klarer begreifen."

II Bewältigungsorientierte Aussagen

Lernerfolge und persönliche Wachstumsprozesse:

"Durch die Gruppe habe ich gelernt, auf andere Menschen zuzugehen, mich in einem größeren Kreis zu äußern, von meinen Ängsten zu erzählen. Mir gefielen besonders die praktischen Übungen, z.B. kreatives Formen oder tatsächlich auf "fremde" Menschen zuzugehen. Ich bin sicher, dass unsere Ehe ohne diese Therapie in den Alltagsproblemen stecken geblieben wäre."

"Ich kann meinem Partner anders gegenübertreten. Ich bin nicht mehr verletzt, kann Kritik abwägen, bin aber - so empfindet mich mein Partner öfter - sehr aggressiv und lasse viel aus mir raus, was für ihn nicht angenehm ist. Aber es gibt viel weniger Leiden aus uns selbst, glücklichere Zeiten. Und die "Tiefs" sind nicht mehr ganz so tief. "

Entwickeln eines lebbaren Ehebildes:

"Bei dem Seminar durften wir nur für uns da sein! Abseits von Beruf, Haushalt, Omas..., Abseits auch von einem traditionell geprägten Bild von Ehe, das unsere Liebe zu ersticken drohte!! Ohne diesen Kurs wäre unsere Ehe eine reine Versorgungsgemeinschaft geblieben. Wir haben gelernt, für uns selbst und unsere Gefühle Verantwortung zu übernehmen. Wir beginnen, uns selbst und den Partner so anzunehmen und zu lieben (!), wie er ist und wie er geworden ist. Wir sind dabei, uns mit unseren Eltern zu versöhnen und unsere Kinder anzunehmen. Wir entdecken viel Schönes, aber auch immer noch viel Schmerzhaftes."

"Ich habe gelernt, vorhandene Angst, Sorgen und Leid nicht mehr als Scheidungsgrund zu sehen, sondern sie neu einordnen zu lernen und sie anders zu bewerten."

Erlernen beziehungsfördernder Verhaltensweisen als Paar:

a) Wahrnehmen der Eigenverantwortung für die Beziehung

"Das ist für mich das Wichtigste: Nicht alles Glück ausschließlich vom Partner zu erwarten, sondern zunächst zu mir selbst gut zu sein."

"Ich hatte die schmerzhafte Erkenntnis, dass ich Conny zunächst einmal loslassen muss, um  überhaupt wirklich mit ihr zusammenkommen zu können. Für mich heißt das, mir erst einmal  wieder meinen eigenen Raum zu entdecken, ihn zu gestalten und zu leben."

b) Erlernen von Kommunikationsregeln

"Ich kann Ralf von meinen Gedanken erzählen und zwar sofort. Ich verschiebe das Erzählen nicht auf später... wo ich es dann meistens vergesse oder keine Lust mehr habe. Ich achte  bewusster darauf, Ralf zu Ende reden zu lassen und wirklich das zu erfassen, was er sagt. Ich versuche wirklich zuzuhören."

"Ich habe begonnen, meine Wünsche und Forderungen meiner Partnerin mitzuteilen. Auch wenn sie nicht alle erfüllt werden können, so tut es doch gut, die Wünsche überhaupt zu artikulieren."

c) Bewertung von und Umgang mit Chaos, Krisen und Konflikten

"Zu wissen, es gibt immer wieder Konflikte und Ärger - doch die Beziehung geht weiter. Das  Wissen, dass die Liebe daran wachsen kann."

"Wir haben gelernt, vor Konflikten und Schwierigkeiten nicht wegzulaufen, sondern sie zu meistern und so wieder aufeinander zuzugehen. Unser Gefühlsleben ist dadurch angeregt worden und wir können wieder zärtlich sein, wenn wir an uns selbst arbeiten."

d) Hoffnung auf die Zukunftsperspektiven für den weiteren Lebensweg als Paar

"Wir haben jetzt gute Voraussetzungen, uns als Paar neu zu erleben, aus alten Verhaltensmustern auszubrechen und damit eine neue Basis für unsere Beziehung zu finden. Wir haben größere Klarheit über unsere Probleme und damit auch Perspektiven, sie zu lösen."

"Ich habe das erste Mal in unserer 15jährigen Ehe unser gemeinsames Leben als eine Geschichte gesehen, nicht als eine Kurzausgabe vom Frühstück bis zum Abendbrot. Habe ich früher gefragt „warum um Gottes Willen bist du so?“, frage ich heute „wer hat dich so gemacht und wie schaffst du es, dich zu ändern“ (das gleiche gilt für mich). Wir werden ab morgen anfangen, unsere Schwarz - Weiß - Ehe bunt auszumalen."

III Methodische Aussagen

Die besonderen Heilungsmöglichkeiten durch die Therapiegruppe:

“Da ich mich im Kreis von Gleichgesinnten befand, bei denen ich auch Parallelen zu meinen Ängsten und Gefühlen fand, hatte ich Mut, auch über meine Probleme zu reden, statt sie zu verdrängen."

“Es war schön zu erleben, wie die Gruppe mir "Schutz"- raum gegeben hat, um meine Gefühle zu entdecken, ja neu gebären zu können - ohne Angst, ohne Scham. Ich habe gefühlt, welche Energie und Kraft in mir stecken, wenn ich sie erspüren und freisetzen kann. Ich habe aber auch gefühlt, wo noch Mauern sind und Ängste und Unsicherheiten."

Bedeutung der kreativen Medien und der Körperarbeit:

“Erst bekam ich einen Schreck, als ich hörte, dass wir mit Ton arbeiten würden, denn im Kunstunterricht war ich nicht gut. Das Ergebnis hat mich dann umgehauen, was ich so mit meinen Händen gestalten kann und wie wir als Paar in Ton anzusehen sind.”

“Durch die Bewegungsübungen habe ich gespürt, wie viel Lebendigkeit in mir vergraben ist. Ich glaube, diese brauche ich dringend in meiner Ehe.”

IV Sonstige Aussagen:

Auswirkungen auf die Kinder der TeilnehmerInnen:

“Es ist spürbar entspannter und harmonischer geworden. Ich übertrage die Wut auf den Partner nicht mehr auf die Kinder, da ich mutiger u. offener geworden bin, mich abzugrenzen, wenn es über meine Gefühle geht und für mein Glück besser sorgen kann. Ich habe die Verantwortung für mich übernommen und kann so den anderen auch mehr (ihren) Freiraum lassen.”

“Durch die Paargespräche und die Gruppenarbeit konnten wir uns gegenseitig öffnen und Nähe wieder zulassen. Dies ist für uns als Familie wohltuend. Als wir uns in der Küche “einfach mal wieder so” umarmten, fiel uns auf, dass Carolas (fünfjähriges Kind des Paares) Gesichtszüge sich entspannten und sie sich darüber freute.”


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