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Ehetherapie, Paartherapie, Eheberatung, Paarberatung, Beziehungscoaching, Single, Paare, Partnerschaft, Ehekrise, Partnerschaftskonflikt

Lieber mit dem alten Partner etwas Neues, als mit einem neuen Partner wieder das Alte!

Partnerschule® – damit Beziehungen gelingen

Statt Probleme wälzen: Beziehungs-kompetenzen lernen
Angesichts des hohen Stellenwertes, den die meisten Menschen einer Liebesbeziehung zuordnen und der positiven Auswirkungen, die das Gelingen einer Partnerschaft auf die psychische/physische Balance der Partner und ihrer Kinder hat, vermittelt Partnerschule vielfältige Kompetenzen, die es beiden Partnern ermöglicht, ihr bestehendes System Partnerschaft / Familie künftig als gewinnbringende Gemeinschaft - womit weniger der finanzielle Aspekt gemeint ist - für alle Beteiligten zufrieden im Alltag zu gestalten.


Warum Partnerschule?
Warum dieser Begriff, fragen Sie sich vielleicht. Viele ratsuchende Paare scheuen die Identifikation mit dem Begriff "Therapie". Therapie wird privat ja zumeist im Zusammenhang mit Krankheit verstanden und erscheint somit Vielen unpassend. Schließlich ist es das Miteinander im Alltag, was nicht funktioniert und sich verändern soll.
Genau darum geht es in der Partnerschule: Sie vermittelt die Kompetenz, damit Beziehung im Alltag gelingt und Liebe bewusst gestaltet werden kann. Erinnern Sie sich noch an Ihre Fahr-schulzeit? Bestimmt. Wie war das damals? Nun, Sie haben sich Schritt-für-Schritt das theoretische und praktische Wissen angeignet, geübt und verinnerlicht, bis Sie schließlich Ihre Lizenz - den Führerschein in Händen hielten. Maßgeblich war Ihr Fahrlehrer an diesem Erfolg beteiligt. Er hat Ihnen all die vielen Dinge, die Sie dazu Wissen und Können müssen, vermittelt - er hat Sie gecoacht!
"Partnerschule" können Sie durchaus in diesem Sinne verstehen. Als Sie damals mit der Fahrschule begonnen haben, wurde Ihnen Stück für Stück das Geheimnis der sicheren Teilnahme am Strassenverkehr mit einem Auto vermittelt. Partnerschule vermittelt Ihnen das Wissen langjährig glücklicher Paare für Ihre sichere Teilnahme am Beziehungsverkehr.
Heute fahren Sie mit Ihrem Auto sicher von A nach B und haben die vielen Vorgänge, die das Autofahren aus-machen, so tief verinnerlicht, dass sie scheinbar auto-matisch, wie von selbst ablaufen - oder denken Sie noch nach, wenn Sie einen Gang einlegen? Sicher nicht! Autofahren ist eine erlernte und trainierte Fähigkeit.
Partnerschule ist genau so: Hier müssen Sie noch nichts wissen. Sie sollen sich ausprobieren und können aus Fehlern lernen. Sie erlernen Fertigkeiten für die sichere Teilnahme am Beziehungs-verkehr, üben und verfeinern diese, bis sie automatisch ablaufen - wie bei einem Klavierspieler, der sein Instrument beherrscht. Eine Beziehung dauerhaft glücklich zu gestalten ist eine erlern-bare und trainierte Fähigkeit, bei denen Ihnen die Partner-schule mit Rat und Tat zur Seite steht.
(Winfried Fuchs, partnerschule-west.de)


Wann macht es Sinn?
Falscher Stolz, das sture Beharren darauf, Mann oder Frau genug zu sein, um die Dinge allein zu regeln, hat schon manche Ehepartner zum Scheidungsrichter geführt.
Lassen Sie es nicht soweit kommen. Wenn Sie eine zunehmende Distanz zwischen sich und Ihrem Partner spüren, Probleme sich häufen und/oder ungeklärt bleiben, ist der Zeitpunkt gekommen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Je eher Sie reagieren, umso leichter wird es Ihnen mit Hilfe gelingen, Ihre Partnerschaft wieder auf Erfolgskurs zu bringen.


Buch-Bezugsquelle
Das Buch erhalten Sie zum Beispiel bei Amazon.de

Ein Kompetenztraining in Ehe und Partnerschaft

„Die Partnerschule nach Rudolf Sanders ist sicherlich die umfangreichste Maßnahme, die ein Paar im Rahmen der präventiven Interventionen durchführen kann..... es bedarf einer hohen Grundmotivation, um sich auf das zeit- und kostenintensive Konzept einlassen zu können. Wer sich jedoch dazu entscheidet, wird in hohem Maße davon profitieren können. Die Erfahrungsberichte sprechen eine dahingehend deutliche Sprache. Die Positionierung an dieser Schwelle ist sicherlich eine große Stärke der Partnerschule. Außerdem beinhaltet sie durch einen stark erfahrungsbezogenen und auch gestalttherapeutischen Ansatz eine Methodik und Didaktik, die auch für jene Paare leicht zugänglich ist, die mit einer rein kognitiven Informationsvermittlung ihre Probleme haben..... die Partnerschule kann dann empfohlen werden, wenn bereits ein deutliches Gefährdungspotenzial für eine Ehe vorliegt...."

Zitat aus der Dissertation an der Universität Greifswald von Ulf Harder, 2012: Prävention in der Seelsorge, S. 425 f, Verlag Neukirchen-Vluyn.

Das Verfahren PARTNERSCHULE ist eine Kombination aus dem Einzelgespräch mit einem Paar und der Beratung in und mit Gruppen. Diese wird entweder als Abendveranstaltung in vierzehntägigem Abstand in den Räumen der Beratungsstelle durchgeführt oder als Internatsveranstaltung in Kooperation mit Einrichtungen der Erwachsenenbildung eine Woche lang oder über mehrere Wochenenden verteilt. Maximal nehmen 9 Paare an einer Gruppe teil, manchmal auch Einzelpersonen, deren Partner eine Teilnahme ablehnt.

Zentrales Anliegen der PARTNERSCHULE ist eine Verbesserung der konkreten Situation des einzelnen Paares. Sie sollen in ihren augenblicklichen Chaos wieder Wege zueinander finden können! Falls es doch zu einer Trennung oder Scheidung kommt, sollen sie so viel partnerschaftliches Miteinanderumgehen gelernt haben, dass sie mindestens als Eltern gut miteinander zusammenarbeiten können.

Die Gruppenarbeit verläuft in einem ausgesprochen angenehmen und akzeptierenden Klima. Gruppenkonflikte und gruppendynamische Verstrickungen kommen so gut wie nie vor. Das hat zur Folge, dass nach Beendigung der ”offiziellen” Beratung die Ratsuchenden oft in Eigenverantwortung als Selbsthilfegruppe den einmal begonnen Prozess, ihre Ehe und Partnerschaft positiv zu gestalten, fortführen.

Parallel zur Beratung wird eine Kinderbetreuung angeboten. Untersuchungen seit 1990 belegen, dass die Anwesenheit der Kinder für die Gesamtinteraktion in der Familie einen ausgesprochen heilsamen Effekt hat. Die Kinder fühlen sich in der Regel sehr wohl, spüren sie doch, dass ihre Eltern bei uns in guten Händen sind und sie sich nicht mehr darum kümmern müssen, dass ihre Eltern sich nicht streiten. Bei einem Basisseminar schrieben dann auch die Kinder über ihren Gruppenraum: „Betreten verboten! Kinder haften nicht für ihre Eltern!“ Diese inhaltliche Aussage der Kinder in diesem Verbotsschild korrespondiert mit wissenschaftlichen Befunden in denen festgestellt wurde, dass Kinder ein kindbezogenes Setting im Rückblick zufriedener einschätzen als einen familienbezogenen Ansatz mit Familiengesprächen. Denn hier stehen die Aktivitäten der Kinder und die Zuwendung durch deren Gruppenleiter im Vordergrund und nicht die Probleme der Erwachsenen. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass dies positiver eingeschätzt wird als ein familienbezogenes Setting, bei dem das Reden im Mittelpunkt steht – auch dann, wenn versucht wird, in Familiensitzungen mit handlungsorientierten Methoden zu arbeiten.

Die Anzahl der Kinder liegt je Seminar durchschnittlich bei 12 im Alter zwischen sieben Tagen (der jüngste Teilnehmer) und 16 Jahren.

Auf Grund der Bedeutung, die dieses Verfahren für das Miteinander in Ehe und Familie hat, wurde es im Jahr 2000 als Modellprojekt im Rahmen der Aktion des Familienministeriums zur Gewaltprävention gewürdigt.

Partnerschule: Ein Weg zu einer zufriedenen Partnerschaft

Inhaltlich werden drei aufeinander aufbauende Typen der PARTNERSCHULE angeboten. Durchgehende Elemente aller drei sind: bewegungsorientierte Übungen (eine Art von Gymnastik, bezogen auf die jeweiligen inhaltlichen Themen), Übungen, die das partnerschaftliche Miteinanderumgehen fördern und Reflexionen, die einladen, das Geschehen in der Gruppe mitzusteuern.


1. Basisseminar:
"Anleitung zur Selbsthilfe"

(insgesamt 40 - 60 Stunden)

In diesem Seminar geht es insbesondere um die Themen: Was für ein Paar sind wir? Welche Schwächen, welche Stärken zeichnen uns aus? Welche Beziehungserfahrungen bringt jeder von beiden mit in die Partnerschaft? Welche Ideen hat jeder von einer Ehe, einem partnerschaftlichen Zusammenleben? Welche Ziele setzen wir uns als Paar?

2. Kleines Genusstraining:
"Lebendigkeit, Sinnlichkeit & Sexualität"
(an drei Wochenenden)

Es gliedert sich in drei Sequenzen. Bei der ersten wird ein wohlwollender Blick auf den eigenen Körper als den Ausgangspunkt der Sexualität geübt. In der zweiten stehen das Gespräch über Sexualität und die Bedeutung von Träumen und Phantasien als Wegweiser lebendiger Sexualität im Mittelpunkt. Im letzten Abschnitt geht es um die Integration der gegengeschlechtlichen Anteile, basierend auf der Idee, dass in jedem Mann Weibliches und in jeder Frau Männliches lebt.

3. In Verbundenheit wachsen:
"Training von Autonomie und Zweisamkeit"

(Blockseminar über vierzehn Tage oder kürzer an Wochenenden)

Hierbei handelt es sich um ein paar- und familientherapeutisches Seminar, das aufgrund seiner Rahmenbedingungen den Teilnehmern intensive Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten bietet. In der Regel haben die Teilnehmer bereits vorher an einem Basis Seminar teilgenommen. "Offizielle" therapeutische Arbeit wechselt hier mit der Möglichkeit, mit anderen Teilnehmern gemeinsam Zeit zu verbringen und zu gestalten, aber auch sich allein für sich selbst zurückzuziehen. Dienste am Gemeinschaftsleben wie Spülen oder Getränkedienst werden abwechselnd wahrgenommen. Jeder ist an den Abenden eingeladen, sich mit seinen Fähigkeiten und Künsten in die Gruppe einzubringen.

Seit 1990 werden die Auswirkungen auf die beteiligten Paare wissenschaftlich erforscht. Die Ergebnisse finden Sie hier.



Termine und Anmeldung

In Trägerschaft des Netzwerkes Partnerschule e.V. in Kooperation mit dem Dekanatsbildungswerk Hagen & Witten werden Seminare unter Leitung von Dr.Sanders durchgeführt.

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Seminare anderer Kolleginnen und Kollegen finden Sie in der folgenden Übersicht. Für die Qualität der Angebote sind ausschließlich die Veranstalter verantwortlich. Gerne können Sie mir dazu ihre Erfahrungen mitteilen.

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Das Buch zur Partnerschule

Eine detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise, Methoden und Hintergründe erfahren Sie in meinem Buch: Beziehungsprobleme verstehen - Partnerschaft lernen.

Junfermann-Verlag, 2006


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