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Überlebenstraining für Eltern: Triple-P-Erziehungsprogramm

Triple P (Positive Parenting Program, deutsch: Positives Erziehungsprogramm) ist ein hauptsächlich präventives Programm zur Unterstützung von Familien und Eltern bei der Kindererziehung. Es besteht aus gestuften Interventionen auf fünf Ebenen, die von ausschließlicher Information und Selbstanleitungsprogrammen über Gruppentrainings für Eltern bis zu intensiver Familientherapie reichen. Ziel des Positiven Erziehungsprogramms ist es, Eltern Anregungen zu geben, die ihnen helfen können, eine gute Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen und es bei seiner Entwicklung zu unterstützen. Der Ansatz stützt sich auf den augenblicklichen klinisch-psychologischen Wissensstand, ist international anerkannt und wurde bereits von vielen Eltern als hilfreich empfunden.

In allen industrialisierten Staaten stellt Gewalt ein großes soziales Problem dar. Aggressives, unsoziales Verhalten von Jugendlichen und Erwachsenen ist dabei häufig das Ergebnis eines Prozesses, der schon in der frühen Kindheit beginnt. Aggressive, fordernde und schwierige Kindergartenkinder sind in starkem Maße dem Risiko ausgesetzt, als Jugendliche schwere und andauernde Verhaltensstörungen zu entwickeln. Ca. 20% aller Kinder haben behandlungsbedürftige emotionale und Verhaltensprobleme. Aggressive Kinder haben auch als Erwachsene häufiger Probleme sozialer und krimineller Art als nicht-aggressive Kinder.

Um diesen Problemen rechtzeitig präventiv zu begegnen, wurde in zwölfjähriger Forschung an der Universität von Queensland, Australien, die Idee von Triple P entwickelt. Durch enge Zusammenarbeit mit Familien sind am dortigen Parenting-and-Family-Support-Centre unter der Leitung von Professor Matthew Sanders sehr praxisnahe Erziehungshilfen entstanden, die den Umgang mit häufigen kindlichen Verhaltensproblemen erleichtern. Dazu gehören Ungehorsam, Wutanfälle, Aggressionen, Probleme beim Schlafen oder Essen und andere Schwierigkeiten, die Eltern täglich erleben. Dabei hat sich gezeigt, dass Eltern, die ein gutes Verhältnis zu ihren Kindern haben, konsistentes Erziehungsverhalten zeigen und klare Grenzen setzen, erheblich seltener Probleme mit ihren Kindern haben als Eltern mit eher ungünstigem Erziehungsverhalten. Für seine Forschung im Bereich Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter und Interaktion in der Familie hat Professor Matthew Sanders in den letzten 20 Jahren internationale Anerkennung erlangt.

Da die meisten Ratsuchenden an der Ehe-, Familien- und Lebensberatung Hagen - Iserlohn auch Eltern sind, bieten wir ergänzend zur Partnerschule TRIPLE P an, um deren Erziehungskompetenz zu fördern.

Was ändert sich durch das Triple-P Erziehungsprogramm im alltäglichen Miteinander?

Lesen Sie hierzu den Beitrag einer Mutter und ihren Erfahrungen mit Triple P



Ausführliche Informationen zu Triple P erhalten Sie auf der Website:

triplep.de


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